Zwischen Vorträgen noch Expertenpositionierung auf LinkedIn pflegen – wie macht ihr das?
Zitat von Speaker am Juli 14, 2026, 2:00 a.m. UhrNach dem dritten Vortrag in zwei Wochen saß ich neulich im ICE zurück und hab beim Blick auf mein LinkedIn-Profil gemerkt, wie leer die letzten vier Wochen dort aussahen. Fachlich war ich unterwegs voll ausgelastet, aber die Positionierung als Experte lebt eben nicht vom Vortrag selbst, sondern von dem, was dazwischen sichtbar bleibt – und genau dafür fehlt mir zwischen Anreise, Vorbereitung und Nachbereitung schlicht die Zeit.
Ein Kollege aus der Speaker-Szene hat mir dann von Content Empire erzählt, einem deutschen Tool von Ralf Schmitz, Jens Neubeck und Pascal Schildknecht – die drei bringen zusammen wohl rund 40 Jahre Erfahrung im Online-Marketing mit. Prinzip: einmal Farben, Schrift und Logo als eigenes Branding hinterlegen, dann Thema bzw. Keyword eingeben, auf „Erstellen“ klicken, und heraus kommt ein Paket aus Feed-Beiträgen, Storys und mehrseitigen Karussells samt fertigem Text, bis zu 300 Stück im Monat, ein Karussell zählt als drei. Alles danach noch editierbar, falls ein Satz nicht zum eigenen Stil passt.
Wichtig für alle, die jetzt an einen Autopiloten denken: Hochgeladen und eingeplant wird trotzdem von Hand, das Tool liefert nur die fertigen Dateien, keine automatische Veröffentlichung, keine Garantie auf mehr Anfragen oder Reichweite – das bleibt weiterhin an der eigenen Positionierung und Ansprache hängen.
19 € im Monat oder 179 € im Jahr, EU-Server, deutscher Support. Ich hab kurz reingeschaut, was dahintersteckt, und lass es jetzt parallel zu meinen nächsten Auftritten mitlaufen.
Wie löst ihr das eigentlich, wenn der Kalender voller Termine ist – habt ihr feste Zeitfenster für eure Online-Präsenz, oder bleibt die bei euch auch regelmäßig auf der Strecke?
Nach dem dritten Vortrag in zwei Wochen saß ich neulich im ICE zurück und hab beim Blick auf mein LinkedIn-Profil gemerkt, wie leer die letzten vier Wochen dort aussahen. Fachlich war ich unterwegs voll ausgelastet, aber die Positionierung als Experte lebt eben nicht vom Vortrag selbst, sondern von dem, was dazwischen sichtbar bleibt – und genau dafür fehlt mir zwischen Anreise, Vorbereitung und Nachbereitung schlicht die Zeit.
Ein Kollege aus der Speaker-Szene hat mir dann von Content Empire erzählt, einem deutschen Tool von Ralf Schmitz, Jens Neubeck und Pascal Schildknecht – die drei bringen zusammen wohl rund 40 Jahre Erfahrung im Online-Marketing mit. Prinzip: einmal Farben, Schrift und Logo als eigenes Branding hinterlegen, dann Thema bzw. Keyword eingeben, auf „Erstellen“ klicken, und heraus kommt ein Paket aus Feed-Beiträgen, Storys und mehrseitigen Karussells samt fertigem Text, bis zu 300 Stück im Monat, ein Karussell zählt als drei. Alles danach noch editierbar, falls ein Satz nicht zum eigenen Stil passt.
Wichtig für alle, die jetzt an einen Autopiloten denken: Hochgeladen und eingeplant wird trotzdem von Hand, das Tool liefert nur die fertigen Dateien, keine automatische Veröffentlichung, keine Garantie auf mehr Anfragen oder Reichweite – das bleibt weiterhin an der eigenen Positionierung und Ansprache hängen.
19 € im Monat oder 179 € im Jahr, EU-Server, deutscher Support. Ich hab kurz reingeschaut, was dahintersteckt, und lass es jetzt parallel zu meinen nächsten Auftritten mitlaufen.
Wie löst ihr das eigentlich, wenn der Kalender voller Termine ist – habt ihr feste Zeitfenster für eure Online-Präsenz, oder bleibt die bei euch auch regelmäßig auf der Strecke?


